Arbeitssicherheit

Die Hauptbestandteile des Arbeits-Sicherheits-Managements (ASM) sind die die Bereiche Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz innerhalb eines Unternehmens. Diese wiederum sollten heute Bestandteil eines guten Qualitätsmanagements sein.

Gut geplante und durchgeführte Arbeitsschutzmaßnahmen können das Risiko von Unfällen und sich daraus ergebenden Gesundheitsschäden beträchtlich senken. Das hat auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) erkannt fordert dies in der DGUV Vorschrift 2 ein.

Durch Arbeitsschutzmaßnahmen werden auch krankheitsbedingte Ausfallkosten reduziert. In das Arbeits-Sicherheits-Management sind alle Struktur- und Organisationsebenen des Unternehmens integriert. Die Beherrschbarkeit der einzelnen Prozessabläufe an denen der Mensch beteiligt ist steigert sich dadurch systematisch.

Das Arbeits-Sicherheits-Management geht konform mit den von Gesetzgeber im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und den Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) geforderten Maßnahmen.

Werden die vom Gesetzgeber geforderten Maßnahmen vom Unternehmer bzw. den dafür Verantwortlichen im Unternehmen nicht umgesetzt, kann das in einem Schadensfall erhebliche finanzielle und auch zivilrechtliche Folgen für den Unternehmer bzw. die jeweils Verantwortlichen nach sich ziehen.

Nicht zu unterschätzen sind auch die daraus evtl. resultierenden Regressforderungen der Versicherungsträger.